Einträge von Harald G. Kratochvila

Faszination Epigenetik – Grundlagen des Alterns

Die Epigenetik des Alterns lässt sich auf genetischen Hypothesen aufbauen – der Nutzen bestimmter Gene ändert sich im Laufe des Älterwerden von Organismen. Genmutationen führen zu ambivalenten Effekten, die Teil der natürlichen Selektion (der evolutionären Entwicklung) sind. “This theory is sometimes called ‘the antagonistic pleiotropy theory’, and that comes from the word ‘pleiotropy’ which is where a change in a gene is having multiple effects, so antagonistic pleiotropy means that it’s having good and bad effects from the same change.” 

Faszination Epigenetik – Grundlagen Angewandter Epigenetik

Über die Art und Weise, wie sich mittels der epigenetischen Genregulation, Umwelt und Erbanlagen in ihren Wirkungen und Auswirkungen ergänzen, darüber gibt folgender Videobeitrag Auskunft. Angewandte Epigenetik führt dieses Wissen konkret in den Bemühungen um Gesundheitsvorsorge zusammen. Die positive Beeinflussung der DNA erfolgt über die kontinuierliche und ausreichende Versorgung mit Ademetionin (S-Adenosylmethionin, SAM, AdoMet), wie es in den NUGENIS-Produkten zur Anwendung kommt.

Zukunft und Gesundheit mit Angewandter Epigenetik

NUGENIS war am Symposium “Zukunft und Gesundheit” der Stadtgemeinde Feldbach eingeladen und bot Information und Wissensaustausch zur Angewandten Epigenetik und deren Chancen in der Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden wurden Aspekte des “Gesunden Älterwerdens” thematisiert – vor allem in Hinblick auf Prävention und den vielfältigen Arten der Vorsorge.

Mitochondrien und Neurodegeneration

Mitochondrien sind wesentliche Zellorganellen für die Prävention von Alterserkrankungen und spielen durch ihre MaoB-Rezeptoren eine große Rolle in der Neurodegeneration. Gesund sein und gesund bleiben haben eine grundlegende Voraussetzung: die Gesunderhaltung der Mitochondrien. Gesundheitsvorsorge auf Zellebene ist der Schutz der Mitochondrien.