ECP® – Epigenetic Cartilage Protector

Ein Nahrungsergänzungsmittel der Angewandten Epigenetik mit dem höchst möglichen Anteil an der biologisch aktiven Form von S-Adenosyl-L-Methionin als gecoatetes Granulat, mit den für seine Biosynthese wichtigen Vitaminen und einem Spurenelement in präventiver Dosierung in magensaftresistenten Kapseln.

Der epigenetische Mechanismus der DNA-Methylierung hat eine schützende und regenerierende Wirkung auf den Gelenkknorpel und die Bandscheiben.

 

  • S-Adenosylmethionin (SAM), Ademetionin, Adomet)

S-Adenosylmethionin hat nachweislich antientzündliche, schmerzlindernde und gewebefördernde Eigenschaften, die vor allem bei Gelenkbeschwerden, wie bei Osteoarthrose mit Gelenkschmerzen und verminderter Gelenkfunktion genutzt werden [Jacobsen et al., 1991; Di Padova, 1987; Harmand et al., 1987].

Abb. Strukturformel von S-Adenosylmethionin

Die chemische Struktur von S-Adenosylmethionin wurde erstmals 1952 von Cantoni beschrieben ( Cantoni, 1952 ), aber ein kommerziell lebensfähiges parenterales Produkt, ein stabilisiertes p-Toluolsulfat-Derivat, war erst 1974 in Italien erhältlich ( Chavez, 2000 ).

S-Adenosyl-L-methionin ist abgeleitet von der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin und Adenosintriphosphat (ATP) im Beisein von Mg++, Co++, Mn++ und wirkt im Körper auf einer Vielzahl kritischer biochemischer Wege.

Quellen:

Cantoni C J. 1952. S-adenosyl-1-methionine: a new intermediate that is formed enzymatically from L-methionine and adenosine triphosphate S-Adenosyl-1-methionine. J Am Chem Soc.; 74: 29–42.

Chavez, M. 2000. SAMe: ​​s-Adenosylmethionin. Am. J.Health Syst. Pharm. 57: 119 – 123

 

  • S-Adenosylmethionin (SAM, Ademetionin, AdoMet) ist der solitäre Methylgruppenspender für den DNA-Code.

Die Methionin-Adenosyltransferase (MAT) ist für die Synthese von S-Adenosylmethionin aus Methionin und ATP verantwortlich und sorgt für die Aufrechterhaltungsmethylierung im somatischen Gewebe und sorgt sich für die normale Entwicklung eines Organismus und ist damit für das Überleben einer Zelle unverzichtbar.

  • S-Adenosylmethioninist unentbehrlich für die drei Hauptstoffwechselwege in der Zelle:

# Für die Transmethylierung, wo Methylgruppen (-CH3) von S-Adenosylmethionin stammend, sich an die 5′-Position am Cytosinring der DNA-Erbinformation reversibel anheften und damit Gene vorübergehend abschalten können. Der DNA-Code bleibt dabei unverändert.

# Für die Transsulfurierung zur Synthese von Glutathion, dem potentesten Antioxidans zum Schutz vor oxidativer Zellschädigung und die

# Biosynthese von Spermidin und Spermin durch Aminopropylierung.

So gilt das S-Adenosylmethionin als zentraler Regulator des Zellstoffwechsels, die Zellproliferation, Zelldifferenzierung, Apoptose und Zelltod.

 

  • S-Adenosylmethionin regt die Knorpelbildung bei Arthrose an

Bei der Ar­throse spielen sich auf molekularer Ebene neben Matrix-abbauenden Enzymen zahlreiche Zytokine und Wachstumsfaktoren eine Rolle. Es kommt zu einer Zerstörung von Kollagenen in der Knorpeloberfläche. Die knorpelbildenden Zellen, die Chondrozyten, reagieren auf diesen Defekt mit einer gesteigerten Neubildung von Knorpel, der jedoch weniger belastbar ist als der ursprüngliche. Die Knorpel­oberfläche wird rauer und dünner und bekommt Risse. Schließlich ist so viel Knorpel abgebaut, dass die gelenknahen Knochenenden direkt aneinander reiben.

Das abgeriebene Knorpelmaterial gelangt in die Gelenkflüssigkeit und reizt die Gelenkinnenhaut (Grafik, rechts). Dies kann eine vorübergehende Entzündungsreaktion in der Synovialis auslösen: die aktivierte Arthrose.

Quelle:

Annette Immel-Sehr. Arthrose – Knorpel und Knochen in Bedrängnis https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-052018/knorpel-und-knochen-in-bedraengnis/

 

  • S-Adenosyl-L-Methionin (SAM, Ademetionin) ist eine natürliche Verbindung im Körper 

Experimentelle Studien zeigen, dass Ademetionin (S-Adenosylmethionin) die Chondrozyten-Proteoglykansynthese und deren Proliferationsrate erhöht. Ademetionin (S-Adenosylmethionin) induziert die Synthese von Spermidin, die die polyanionischen Makromoleküle von Proteoglykanen stabilisieren und sie vor dem Angriff von proteolytischen und glykolytische Enzymen schützen. Ademetionin (S-Adenosylmethionin) stellt die Basalbedingungen an den Synovialzellen nach Zytokin-induzierter Zellschädigung wieder her.

Studien:

Eine stimulierende Wirkung von Ademetionin (S-Adenosylmethionin) auf Chondrozyten wurde aus Studien unter Verwendung menschlicher Chondrozytenkulturen nachgewiesen ( Harmand, Vilamitjana, Maloche et al., 1987 ), und es wurde auch gezeigt, dass Ademetionin (S-Adenosylmethionin) den Einbau von Sulfat in Proteoglycane erhöht ( Harnand, Vilamitjana, Maoche) et al., 1987 ). Zusätzlich tritt Ademetionin (S-Adenosylmethionin)  nach oralen Dosen von 400 mg in die Synovialflüssigkeit ein ( Giulidori, Cortellaro, Moreo et al., 1984 ), was auf einen vernünftigen Wirkmechanismus hinweist, durch den Ademetionin (S-Adenosylmethionin)  Arthrosen beeinflussen und lindern kann.

Quellen:

Hosea Blewett, HJ. (2008). Exploring the mechanisms behind S-adenosylmethionine (SAMe) in the treatment of osteoarthritis. Crit Rev Food Sci Nutr. 48(5): 458‐463 doi:10.1080/10408390701429526

Hardy M., Coulter I., Morton SC, et al. (2002). S-adenosyl-L-methionine for the treatment of depression, arthrosis and liver diseases. Evidence Reports / Technology Assessments, Nr. 64.Rockville (MD): Health Research and Quality Agency (USA)

Mit einer B-Evidenz (Good scientific evidence) ist durch die wissenschaftliche Absicherung die Wirkung von S-Adenosylmethionin für den Knorpelschutz bestätigt.

Quelle: di Padova C. S-adenosylmethionine in the treatment of osteoarthritis. Review of the clinical studies. Am J Med. 1987 Nov 20;83(5A):60-5.

 

  • Spermidin schützt und regeneriert den Gelenksknorpel und schützt vor Bandscheibendegeneration

Das Wichtigste zuerst: Ohne S-Adenosylmethionin (Ademetionin) gibt es keine de novo Polyamin- (Spermidin)-Synthese.

Abb. Strukturformel von Spermidin

 

Die Synthese von Spermidin erfolgt durch Amino-Propylierung und für die Synthese von Spermidin und Spermin ist S-Adenosylmethionin (SAM, Ademetionin, AdoMet) notwendig

 

 

Spermidin ist chondroprotektiv (schützt und regeneriert den Gelenksknorpel und die Bandscheiben)

Spermidin stellt über EP300 (Histonacetyltransferase p300) die dysregulierte Autophagie- und Polyaminsynthese in gealterten und osteoarthritischen Chondrozyten wieder her.

 

 

  • Spermidin schützt vor Bandscheibendegeneration und schützt die Nucleus Pulposus-Zellen vor Apoptose

Spermidin fördert die Autophagie des Nucleus Pulposus als Schutzmechanismus gegen Apoptose und mildert die Degeneration der Bandscheiben.

Die Apoptose ist eine Form des programmierten Zelltods. Es ist ein „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen.

Es wurde festgestellt, dass Autophagie die Zellapoptose bei Bandscheibendegeneration (IDD) mildert.  Spermidin kann über eine Autophagiestimulation positive Auswirkungen auf die Bandscheibendegeneration haben.

Die Autophagie wird durch Spermidin in Nucleus Pulposus-Zellen ausgelöst. Spermidin erhöht die Expression von anabolen Proteinen und verringert die Expression von katabolen Proteinen.

So inhibiert Spermidin die Bandscheibendegeneration und schützt die Nucleus Pulposus-Zellen vor Apoptose durch Autophagie-Aktivierung. Pulposus-Zellen sind Knorpelzellen (Chondrozyten), die aus Chondroblasten hervorgehen und im Knorpelgewebe ansässig sind.

Quelle:

Zheng Z, Wang ZG, Chen Y, et al. (2018). Spermidine promotes nucleus pulposus autophagy as a protective mechanism against apoptosis and ameliorates disc degeneration. J Cell Mol Med. 22(6): 3086–3096.

 

  • Ademetionin-Mangel und Spermidin-Mangel beim Altern

Die Gewebespermidinkonzentration nimmt beim Altern ab.

Einem drohenden Spermidin-Mangel kann durch eine Ernährung mit spermidinreichen Lebensmitteln und/oder einer adäquaten Spermidin-Supplementation bei gleichzeitiger Ademetionin-Supplementation, die notwendig ist für die Biosynthese von Spermidin, entgegengewirkt werden.

 

Abb. Die bivariaten Korrelationsanalysen bei Männern und Frauen zeigten eine hoch signifikante negative Korrelation zwischen Serum-Spermidinpiegeln und Alter (p <0,001).Referenz: Pekar T, Wendzel A, Flak W, Kremer A, Pauschenwein-Frantsich S, Gschaider A, Wantke F, Jarisch R. Spermidine in  dementia : Relation to age and memory performance. Wien Klin Wochenschr. 2020 Jan;132(1-2):42-46. doi: 10.1007/s00508-019-01588-7. Epub 2019 Dec 12. PMID: 31832773; PMCID: PMC6978435.

Während des Alterungsprozesses nehmen die intrazellulären Spiegel von Spermin und Spermidin sowie die enzymatische Aktivität von Ornithin Decarboxylase (ODC) tendenziell ab und Spermidin muss altersabhängig, etwa ab dem 35. Lebensjahr, substituiert werden.

Der Spermidinmangel kann auf einen Rückgang der Biosyntheseaktivitäten von polyamin-produzierenden Enzymen zurückzuführen sein. Für die Spermidin und Spermin Biosynthese ist S-Adenosylmethionin (Ademetionin) essentiell. Die S-Adenosylmethionin Biosynthese in der Leberzelle ist ab dem 35. Lebensjahr auch bei Lebergesunden bereits rückläufig.

Quellen:

  • Minois N., Carmona-Gutierrez D., Madeo F. Polyamines in aging and disease (Albany NY). 2011; 3 (8): 716-732.
  • Nishimura K, Shiina R, Kashiwagi K, Igarashi K. (2006). Decrease in polyamines with aging and their ingestion from food and drink. J Biochem. 139(1): 81–90. DOI:10.1093/jb/mvj003

 

  • Systemische Langzeittherapie mit Glukokortikoid-Hormonen

Cortisol aktiviert die MAOB- Gen- Expression.

Ein wichtiger Mechanismus der regulierenden Epigenetik ist das das transkriptionelle Stilllegen des Promoter-Gens der Monoaminooxidase B (MAOB).

Dexamethason, ein starkwirksames synthetisches Glukokortikoid- Hormon, erhöht die MaoB-Enzym-Aktivität. Die Folge ist eine Hyperkortisolämie.

Quelle: Estrella R. Montoya, Peter A. Bos, David Terburg, Lisa A. Rosenberger, Jack van Honk, Cortisol administration induces global down-regulation of the brain’s reward circuitry,Psychoneuroendocrinology, Volume 47, 2014, Pages 31-42.

In der Rheumatologie werden die verschiedenen Kortison-Präparate als schnell wirksame Entzündungshemmer eingesetzt.

Neben einer sehr guten Entzündungshemmung sind Nebenwirkungen bei Langzeitanwendung von Kortison-Präparaten u.a.

Down-Regulation der Eigenproduktion von Kortisol durch die Nebennierenrinde und damit fehlende Ausschüttung des Hormons in Stresssituationen. zu beobachten

 

S-Adenosylmethionin als adjuvante Prävention bei Langzeitanwendung von Kortison-Präparaten kann Nebenwirkungen der Cortisoltherapie vermeiden.

 

Stressbedingte vorzeitige zelluläre Seneszenz, der in somatischen Zellen beobachtete irreversible Zellzyklusstillstand durch MAOB, ist ein wichtiger Treiber für altersassoziierte Krankheiten. Mitochondrien sind in den Seneszenzprozess verwickelt, hauptsächlich, weil sie sowohl Quellen als auch Ziele von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) sind. Das mitochondriale Enzym Monoaminoxidase-B (MAO-B) ist eine relevante Quelle für H2O2, das aus dem Abbau (oxidative Desaminierung) seines Hauptsubstrates Dopamin stammt.

Die regelmäßige Einnahme von ECP® – Epigenetic Cartilage Protector führt zum Stilllegen der Mao-B-Expression am Genort und schützt darüber hinaus auch die Gehirnzellen vor Cortisol-induzierter Alteration (Zelluntergang). 

 

  • S-Adenosylmethionin (SAM, Ademetionin,AdoMet) als Schmerzmittel (Analgetikum)

Schwachwirksame Schmerzmittel erhöhen den Blutdruck. können schwere gastrointestinale und kardiovaskuläre Nebenwirkungen verursachen.  Sie verursachen auch Nierenschäden und Magengeschwüre und sind eine der häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Schmerzmitteln vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) – auch nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAP) oder NSAID´s (non-steroidal anti-inflammatory drugs) genannt.

Ein Beispiel, dass Medikamente einen nicht enden-wollenden Kreislauf an Behandlung und Nebenwirkungen, die wiederum Behandlung brauchen und noch mehr Nebenwirkungen verursachen, verursachen.

 

Der Vorzug von S-Adenosylmethionin als Schmerzmittel gegenüber den „nichtsteroidalen Antirheumatika“ (NSAR) ist wissenschaftlich bewiesen.

Häufig werden NSAIDs über lange Zeit verordnet. Damit wird zugleich die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpeninhibitors (PPI) zum Magenschutz unumgänglich. Eine Langzeiteinnahme von PPIs hat nachweislich Demenz, Depression und Delir zur Folge.

 

Quelle: Michal Novotny , Blanka Klimova  und Martin Valis. PPI-Langzeitanwendung: Risiko für neurologische Nebenwirkungen? Neurol., 08. Januar 2019.

Studien:

◊ Studienbeurteilung durch die Mayo-Stiftung für medizinische Ausbildung und Forschung (MFMER):

„Viele Studien, in denen die Verwendung von S-Adenosylmethionin mit nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln verglichen wurde, zeigten, dass jedes eine ähnliche Schmerzlinderung und Verbesserung der Gelenkfunktion bewirkte, S-Adenosylmethionin jedoch weniger Nebenwirkungen hervorrief. Eine kleinere Anzahl von Studien hat nicht die gleichen Ergebnisse gezeigt“.

Quelle: https://www.mayoclinic.org/drugs-supplements-same/art-20364924

◊ Studienbeurteilung durch COCHRANE:

Ademetionin hat einen bescheidenen, aber signifikanten Vorteil im Vergleich zu Placebo und hat dieselbe Wirksamkeit wie die NSAR´s.

Quellen:

AHRQ Evidence Report Summaries. Rockville (MD): Agency for Healthcare Research and Quality (US); 1998-2005. No. 64, S-Adenosyl-L-Methionine for Treatment of Depression, Osteoarthritis, and Liver Disease.

Stone LS, Szyf M. The emerging field of pain epigenetics. Pain. 154: 1-2.

Najm, W.I. et al. (2004): S-adenosyl methionine (SAMe) versus celecoxib for the treatment of osteoarthritis symptoms: a double-blind cross-over trial. [ISRCTN36233495]. In: BMC Musculoskelet. Disord. Bd. 5, S. 6. PMID 15102339 DOI:10.1186/1471-2474-5-6

 

 ECP® – Epigenetic Cartilage Protector besteht aus im Körper natürlich vorkommenden Substanzen:

  • Ademetionin (S-Adenosylmethionin)
    Die Produktion von S-Adenosylmethionin (Ademetionin) beim Menschen findet hauptsächlich in der Leber statt.

Ein lebergesunder, unter 30 Jahre alter Erwachsener synthetisiert ungefähr 8 Gramm  S-Adenosylmethionin (Ademetionin) pro Tag.

Das natürliche Vorkommen von Ademetionin in der Zelle und seine Biosynthese in den Leberzellen, nehmen mit dem 35. Lebensjahr ab.

Dieser vom Lebensalter abhängige Ademetionin-Mangel führt zu Hypomethylierung (Untermethylierung) der DNA und hat Krankheiten zur Folge.
Zu ihrem Vorteil verwenden wir:

ADOGRAN® ist ein gecoatetes (säure- und wasserfestes) Granulat von Ademetionin und eine säurefeste Kapsel-Hülle schützen die Integrität der aktiven Form von S-Adenosylmethionin (Ademetionin).

  • Vitamin B12
    unterstützt die Stoffwechselfunktionen unserer Gehirnzellen, welche die normale Funktion des Nervensystems und die normalen psychischen Funktionen erhalten (nach Verordnung (EU) Nr. 432/2012).

Vitamin B12 unterstützt die Ademetionin-Produktion.

Zu ihrem Vorteil verwenden wir:

Vitamin B12 liegt in unserem Produkt als HYDROXOCOBALAMIN vor. Unter allen Vitamin B12-Formen hat Hydroxocobalamin die beste Depotwirkung in der Gehirnzelle. Es bindet sich besonders gut an die Transportmoleküle des Körpers, so dass es sehr lange im Blut zirkuliert und problemlos in den Organen (Nerven, Muskel, Gehirn) in eine der bioaktiven Formen Methylcobalamin oder Adenosylcobalamin spontan umgewandelt werden kann.

  • Folsäure
    trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei und unterstützt die dispositionelle Bereitstellung der essentiellen Aminosäure Methionin im Kohlenstoff 1-Zyklus.

Folsäure trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei, wobei der Risikofaktor der Hyperhomozyteinämie vermieden werden kann.

Folsäure trägt zur normalen psychischen Funktion bei, da es Methionin bereitstellt und für genügend Ademetionin-Synthese sorgt.

Folsäure trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

(nach Verordnung (EU) Nr. 432/2012)

Zu ihrem Vorteil verwenden wir:

QUATREFOLIC® (das Glucosaminsalz von 5-Methyltetrahydrofolat).

Die Methyltetrahydrofolatreduktase (MTHFR) katalysiert die Synthese von 5-Methyltetrahydrofolat, einem Methylgruppen-Spender für die Methioninsynthese. L-Methionin ist ein Vorläufer von Ademetionin.

Die häufigste Mutationsvariante bei der Folsäure ist eine Punktmutation in Position 677. So findet sich bei homozygoten (zwei identische Allele) Trägern des Erbmerkmals, bei 5 bis 20% der Bevölkerung, ein 50%iger Aktivitätsverlust. Dieser Polymorphismus im MTHFR-Gen vom Typ 677T führt oft zu milden bis moderater Erhöhung der Homocysteinkonzentration im Plasma, speziell bei niedrigem B12- oder Folsäure-Status.

Eine Hyperhomocysteinämie ist ein etablierter Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen, nichtalkolische Fettleber und verursacht nachweislich Alzheimer-Pathologie.

Quatrefolic® (das Glucosaminsalz von 5-Methyltetrahydrofolat) ist die sogenannte vierte Generation des Folats. Seine hohe Bioverfügbarkeit vermeidet eine Hyperhomocysteinämie.

  • Vitamin B6
    Vitamin B6 trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
    Vitamin B6 trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

(nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012)

Zu ihrem Vorteil verwenden wir:

VITAMIN B6 liegt in unserem Produkt in seiner aktivierten Form als PYRIDOXAL-5-PHOSPHAT (P5P) vor und baut Homocystein ab.

Gemeinsam verhindern Ademetionin, Hydroxocobalamin, Quatrefolic® und Pyridoxal-5-Phosphat einen Anstieg des Homocystein-Spiegels im Blut und leisten so einen wichtigen Beitrag zur körperlichen und geistigen Gesundheit.

  • Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
    (nach der EU-Verordnung Nr. 432/2012)